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Inklusives Familienfest

Beschreibung
Ab 14 Uhr wurden die Besucher am Eingang empfangen und konnten sich an einem Stand ein Namensschild machen oder ein Button ihrer Wahl bemalen. 

Bei einem Glücksrad wurden sie aufgefordert sich die "Kinderrechtefenster" näher anzuschauen, um mehr über Kinderrechte zu erfahren. Je nachdem in welchem Feld das Glücksrad stehen blieb, wurde auch mit dem Quiz des Kinderbüros gearbeitet. Mit viel Glück konnten sie jedoch auch eins der vielen Preise gewinnen. 

Viel Spaß hatten die Kinder bei der Hüpfburg, die nach dem Regen ab 15 Uhr zur Verfügung stand. Ansonsten wurden die Kinder von einem Zauberer in die Welt der Magie entführt oder sie konnten sich von der Schminkfee in einen Schmetterling oder eine Fee verwandeln lassen. Die Schatzsuche faszinierte die Kinder und alle waren gespannt, welches Kinderrecht aus dem Sand auftauchte oder ob direkt ein Gegenstand aus dem Sand  gebuddelt wurde. Wenn der Hunger bei jung und alt auftauchte, gab es ein großes Büffet mit Kuchen, Brezeln oder Waffeln und Getränken.  

Indoor

Indoor

Outdoor

Outdoor


Veranstalter und Beteiligte
Wir haben ein inklusives Familienfest gemeinsam mit einer Kinderbeauftragten, KOMM Ambulante Dienste und dem Kalbacher Kinderverein geplant und durchgeführt. 

Gruppengröße
> 50
Benötigtes Budget
500 - 1.000 €
Dauer
Halbtags: drei bis vier Stunden

Wie wurde der Bezug zu den Kinderrechten hergestellt?
Durch das Inklusive Fest und die Kooperation mit einem Träger der Behindertenhilfe wollten wir den Fokus auf Art. 23 "Recht auf Förderung von Menschen mit Behinderung" legen. Wir wollten den Kindern vor allem spielerisch ihre Rechte vermitteln und haben Wert darauf gelegt, dass die Spiele unabhängig von Behinderung zu spielen sind. 

So fand die Schatzsuche z.B. an einem extra angefertigten Tisch statt, bei dem auch bequem ein Rollstuhl drunter passte. Das Quiz war so gestaltet, dass die Neugierde der Kinder geweckt wurde. Die Rechte waren hinter kleinen "Fenstern" mit Vorhängen zu suchen. 

Welches Ziel wurde verfolgt? Wurde das Ziel erreicht? Woran machen Sie das fest?
  • Wir wollten Kindern mit Behinderung das Jugendhaus näher bringen. Da sie nicht im Stadtteil die Grundschulen besuchen, mit denen  sonst Kooperationen stattfinden, waren wir auf Kontakte außerhalb angewiesen, die mit diesen Kindern und Jugendlichen arbeiten und auch das Wissen über die Besonderheiten der Arbeit mit Menschen mit  Behinderung an uns weitergeben. 
  • Wir wollten Kinder mit Behinderung im Stadtteil sichtbar machen

Material: Welche Hilfsmittel haben Sie eingesetzt? Buch, Film, Spiel etc.?


O-Töne: notieren Sie Stimmen der Kinder / Beteiligten

Das hat gut geklappt (War die Methode geeignet? Was muss unbedingt bedacht werden, damit es gelingt?)
Als freiwillige Helfer an der reichhaltigen Kuchen-/Waffeltheke hatten sich Mitglieder des Kindervereins und unsere älteren Jugendlichen aktiv eingebracht. Nicht zu vergessen sind die 2 Honorarkräfte, die wir für die Hüpfburg engagiert hatten und eine Kollegin aus dem Kinder- und Jugendhaus Eckenheim, die bei dem Aufbau und der gleichzeitigen Einweihung der Hüpfburg mit Rat und Tat zur Seite stand. 

Button gestalten


Warten vor der Hüpfburg
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Liebe Besucher:innen!

Alle Texte, die Sie hier finden, stammen aus vielen verschiedenen Federn. Um diese Vielfalt zu erhalten, übernehmen wir die Beiträge unserer Veranstalter:innen so unverändert wie möglich.

Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern!