Kunst und Kinderrechte
Beschreibung
Bearbeitete Kinderrechte:
- Ich habe das Recht auf einen eigenen Namen
- Ich habe das Recht genug zu essen und zu trinken zu bekommen
- Ich habe ein Recht auf ein Dach über dem Kopfe, es warm zu haben, aber nicht zu heiß
- Ich habe das Recht versorgt zu werden
- Ich habe das Recht kostenlos zur Schule zu gehen
- Ich habe das Recht mitzubestimmen und gehört zu werden
- Ich habe gleich viele Rechte, egal ob ich ein Junge oder ein Mädchen bin
- Ich habe das Recht ernst genommen zu werden
Indoor
Outdoor
Veranstalter und Beteiligte
sadsad *+
Gruppengröße
> 50
Benötigtes Budget
nicht bekannt
Dauer
Wie wurde der Bezug zu den Kinderrechten hergestellt?
Welches Ziel wurde verfolgt? Wurde das Ziel erreicht? Woran machen Sie das fest?
Durch Vorlesen, Geschichten erzählen, Diskussionen und Malaktionen wurden die Kinder und ihre Familien mit den Kinderrechten vertraut gemacht.
Methoden: Wie haben Sie die Aktion umgesetzt?
In den Kitas:
- Vorlesen aus dem Buch; „Ich bin ein Kind, ich habe Rechte“, von Alain Serres, Aurélia Fronty
- Erzählen anhand von Kamishibai Karten zu den Kinderrechten
- Gespräche und Diskussionen zum Thema.
- Malaktion mit den Kindern: Bemalen von Leinwänden zu den Kinderrechten. Mit den Kindern wurde während des Malens und danach besprochen was sie gemalt haben und es wurde dokumentiert.
- Malaktion mit Familien im offenen Familiencafé.
- Vorstellen und Näherbringen der Kinderrechte.
- Aufklärung darüber, welche Rechte Kinder haben
Ablauf: Welche Phasen gab es bei der Aktion?
- Eröffnung mit kurzer Ansprache durch Barbara Rettemeier, Leitung und Koordinatorin KiFaZ Riederwald.
- Ausstellung in der Philippuskirche, begleitet durch zwei Erzieher*innen die Informationen zur Entstehung der Kunstwerke gegeben haben.
- Auf dem Cäcilie-Breckheimer-Platz gab es verschiedene Spielstationen und malen mit Kreide für die Kinder. Die Spielstationen wurden von den Erzieher*innen betreut.
- Außerdem gab es einen Stand mit Kaffee, Wasser und gespendeten Kuchen, die kostenlos ausgegeben wurden.
Kreidemalaktion auf dem Platz mit Befragung.
Es wurden 42 Kinder (Alter 4-12 Jahre) befragt, wo ihr Lieblingsort im Riederwald zum Spielen ist und warum:
- Fußballplatz (SG Riederwald) – 8 Kinder:
„Man kann dort nicht nur Kicken, sondern auch springen, turnen machen. Dort macht es einfach viel Spaß zu spielen.” - Abenteuerspielplatz – 14 Kinder:
„Das ist der beste Ort, denn es je gibt” - Der Platz vor der Ev. Kirche – 3 Kinder:
„Wir spielen gerne hier, weil wir uns oben hinter den Pflanzen verstecken können und das macht Spaß”. - Lassalle Spielplatz – 7 Kinder:
„Wir gehen immer mit Mama dorthin.”
„Das ist der beste Spielplatz für mich und meine Freundin.“ - Im Kindergarten – 3 Kinder:
„Ich gehe gerne in den Kindergarten um dort mit meinen Freunden zu spielen.“ - Gummiplatz – 4 Kinder:
„Gummiplatz ist richtig cool, weil man dort Inliner fahren kann, ich spiele immer dort, weil es am sichersten ist.“ - Jugendhaus – 3 Kinder:
„Dort chillen wir, essen, spielen, ist richtig cool.“
Nützliche Informationen wie Literatur o.ä. Welche Quellen für Informationen wurden genutzt und sind zu empfehlen?
Vorabankündigungen:
- Homepage des KiFaZ
- Facebook Seite des KiFaZ
- Instagram Seite des KiFaZ
- Plakate im Stadtteil
- Handzettel
Das hat gut geklappt (War die Methode geeignet? Was muss unbedingt bedacht werden, damit es gelingt?)
Die Zusammenarbeit zwischen den Teams der beiden Kitas und dem KiFaZ war sehr gut.
Das sollte man vermeiden (Hindernisse und Widrigkeiten?)
Wir hätten mehr Helfer aus der Elternschaft gebrauchen können.
Das Abholen der Spielgeräte und der Aufbau der Rollrutsche war zu aufwendig. Wir mussten einen Transporter mieten, da die Spielgeräte nicht in die vorhandenen PKW passten, das war sehr umständlich und teurer als geplant. In Zukunft werden wir schauen, dass wir die benötigten Spielgeräte geliefert und aufgebaut bekommen.
Das Abholen der Spielgeräte und der Aufbau der Rollrutsche war zu aufwendig. Wir mussten einen Transporter mieten, da die Spielgeräte nicht in die vorhandenen PKW passten, das war sehr umständlich und teurer als geplant. In Zukunft werden wir schauen, dass wir die benötigten Spielgeräte geliefert und aufgebaut bekommen.