Meine Glücksorte - Mein Stadtteil - Mein Eckenheim
Beschreibung
In diesem Jahr sind wir
mit Kindern aus dem Stadtteil der Fragen nachgegangen „Was brauche ich, damit es mir gut geht?“ und
dann natürlich auch „Wo finde ich, was ich brauche damit es mir gut geht?“.
Gemeinsam mit einer Künstlerin wurde in verschiedenen Workshops dazu gemalt, gezeichnet und illustriert.
Am Ende wird aus den Kunstwerken und den Aussagen und Tipps der Kinder ein Ratgeber für Eckenheim
gestaltet.
Indoor
Outdoor
Veranstalter und Beteiligte
Quartiersmanagement Eckenheim, Kinder- und Jugendhaus Eckenheim und Kinderbeauftragte Eckenheim
Gruppengröße
40 - 50
Benötigtes Budget
Über 1.000 €
Dauer
Längerer Zeitraum
Wie wurde der Bezug zu den Kinderrechten hergestellt?
Wir haben mit verschiedenen Kindergruppen (aus Einrichtungen,
als Ferienangebot, als offenes Angebot) gemeinsam einen Ratgeber mit der
Leitfrage „Wo sind Orte in Eckenheim an dem ich finde, was ich brauche?“
entwickelt.
Jeder Workshop startete mit einer Einführung zu den Kinderrechten. Auf spielerische Weise wurde den Kinder ihre Rechte nähergebracht und im Anschluss mit ihnen dazu ins Gespräch gegangen. Danach wurden die diesjährigen Schwerpunkt-Artikel gemeinsam genauer angeschaut und diese kreativ gestaltet.
Dafür haben wir mit einer Künstlerin zusammenarbeitet, die die Workshops begleitete. Aus den entstandenen Bildern, Zeichnungen und Illustrationen sowie den Gesprächen mit den Kindern ist dann ein kleiner Ratgeber für Kinder von Kindern für den Stadtteil entwickelt worden.
Bei einer Ausstellung der Kunstwerke konnten die Künstler*innen ihre Werke präsentieren und weitere Kinder zu den Kinderrechten informiert und zu ihrem Stadtteil befragt werden. Der Ratgeber wird ab Herbst für die Kinder und ihren Familien verfügbar sein. Durch ihn wird ebenfalls nochmal auf die Kinderrechte aufmerksam gemacht und die Kinder können so mögliche Orte zur Erfüllung ihrer Interessen und Bedarfe im Stadtteil finden.
Jeder Workshop startete mit einer Einführung zu den Kinderrechten. Auf spielerische Weise wurde den Kinder ihre Rechte nähergebracht und im Anschluss mit ihnen dazu ins Gespräch gegangen. Danach wurden die diesjährigen Schwerpunkt-Artikel gemeinsam genauer angeschaut und diese kreativ gestaltet.
Dafür haben wir mit einer Künstlerin zusammenarbeitet, die die Workshops begleitete. Aus den entstandenen Bildern, Zeichnungen und Illustrationen sowie den Gesprächen mit den Kindern ist dann ein kleiner Ratgeber für Kinder von Kindern für den Stadtteil entwickelt worden.
Bei einer Ausstellung der Kunstwerke konnten die Künstler*innen ihre Werke präsentieren und weitere Kinder zu den Kinderrechten informiert und zu ihrem Stadtteil befragt werden. Der Ratgeber wird ab Herbst für die Kinder und ihren Familien verfügbar sein. Durch ihn wird ebenfalls nochmal auf die Kinderrechte aufmerksam gemacht und die Kinder können so mögliche Orte zur Erfüllung ihrer Interessen und Bedarfe im Stadtteil finden.
Welches Ziel wurde verfolgt? Wurde das Ziel erreicht? Woran machen Sie das fest?
Das oberste Ziel unserer Stadt-der-Kinder-Veranstaltung ist es immer, Kinder über ihre Rechte aufzuklären und mit ihnen über die Kinderrechte, ihre eigenen Interessen und Bedarfe ins Gespräch zu kommen. Durch die kreative Arbeit können Eindrücke und Gedanken ausgedrückt und anderen zugänglich gemacht werden.
In diesem Jahr bekamen wir dafür Unterstützung durch eine Künstlerin, die die Kinder in den Workshops begleitete und ihnen viel über Methoden und gestalterische Werkzeuge beibrachte. Diese externe Begleitung sehen wir als großen Gewinn für unser diesjähriges Projekt.
Ebenfalls sehr hilfreich war es für die Gestaltung des Ratgebers eine professionelle Begleitung zu haben - alleine hätten wir das Projekt so nicht durchführen können. Durch die Entwicklung des Ratgebers können die Ergebnisse der Workshops und die "Gücksorte" der Kinder nachhaltig wirken. Wir freuen uns schon darauf, den Kindern und ihren Familien den Ratgeber zu überreichen!
In diesem Jahr bekamen wir dafür Unterstützung durch eine Künstlerin, die die Kinder in den Workshops begleitete und ihnen viel über Methoden und gestalterische Werkzeuge beibrachte. Diese externe Begleitung sehen wir als großen Gewinn für unser diesjähriges Projekt.
Ebenfalls sehr hilfreich war es für die Gestaltung des Ratgebers eine professionelle Begleitung zu haben - alleine hätten wir das Projekt so nicht durchführen können. Durch die Entwicklung des Ratgebers können die Ergebnisse der Workshops und die "Gücksorte" der Kinder nachhaltig wirken. Wir freuen uns schon darauf, den Kindern und ihren Familien den Ratgeber zu überreichen!
Material: Welche Hilfsmittel haben Sie eingesetzt? Buch, Film, Spiel etc.?
Kreativmaterialien: Pinsel, Acry- und Aquarellfarben und -papier, viel Plakat und Papierrollen, großer Stadtteilplan, Kinderrechte-Broschüren
Methoden: Wie haben Sie die Aktion umgesetzt?
1. Phase: Worksshops mit jungen Menschen - kreativ angeleitet von einer Künstlerin mit kurzen input im Vorfeld durch die Kinderbeauftragte zu den Kinderrechten. Nach einer Überleitung zum diesjährigen Schwerpunktthema in Form einer gemeinsamen Collage-Arbeit (Was brauchen wir für ein gutes Leben?) konnten die Kinder mit Unterstützung ihren Glücksort in Eckenheim gestalten. 2. Phase: Ausstellung und Präsentation aller Kunstwerke 3. Phase: Erstellen der Broschüre für den Stadtteil
Ablauf: Welche Phasen gab es bei der Aktion?
s. oben
Nützliche Informationen wie Literatur o.ä. Welche Quellen für Informationen wurden genutzt und sind zu empfehlen?
gerne können wir den Link zu unserem Padlet (das als Ergänzung zum Ratgeber fungieren wird) bei Bedarf weiterleiten
O-Töne: notieren Sie Stimmen der Kinder / Beteiligten
Es hat viel Spaß gemacht! und Ich wusste gar nicht dass es hier auch einen Fußballplatz gibt! und "Wann sehen wir uns wieder?
Das hat gut geklappt (War die Methode geeignet? Was muss unbedingt bedacht werden, damit es gelingt?)
Das Projekt war dieses Jahr sehr zeitaufwendig. Es sollte sich gut überlegt werden, welche Themenschwerpunkte gesetzt werden (das kann auch mit den Kindern gemeinsam erfolgen) damit es einen Rahmen gibt. Die Unterstützung durch Externe (Künstler*in, Grafiker*in) war nötig.
Das sollte man vermeiden (Hindernisse und Widrigkeiten?)
Bei der Ausstellungseröffnung war es gut, dass es verschiedene Mitmach-Angebote gab (Collage für alle, Fragebogen, Malstation) da viele Leute vor Ort waren. Eine "reine Präsentation" wäre für die jungen Besucher*innen womöglich schnell langweilig geworden.


