Mobile Druckwerkstatt
Beschreibung
Die Mobile Druckwerkstatt war im Freien aufgebaut. Die Kinder durften die im folgenden genannten Geräte nach einer kurzen Erklärung selbstständig benutzen. Sie konnten sich Themen, Farben und Papiere selbst aussuchen.
Im Einsatz waren zwei Freinet-Pressen, in denen der Satz „Kinder haben ein Recht auf...“ mit Bleilettern gesetzt war. Dazu noch eine Freinet-Presse, mit der Bilder auf die kleinformatigen Papiere gedruckt werden konnten, um den Satz bildlich zu vervollständigen.
Des Weiteren waren noch zwei Rollpressen im Einsatz; in einer ebenfalls der Satz „Kinder haben das Recht...“ mit Plakatschrift gesetzt, um auch Plakate in A3-Größe drucken zu können. Auch hier konnte der untere Teil mit einem Bilderdruck vervollständigt werden.
Dazu gab es Buntstifte, mit denen auch handschriftlich oder ohne zu Drucken inhaltlich die Sätze ergänzt werden konnten. Zudem gab es die Möglichkeit mit Bleilettern, die in einem Freinet-Setzkasten alphabetisch sortiert sind, eine kleine Auflage mit der eigenen Vervollständigung der Sätze zu drucken. Mit den Hilfsmitteln eines Spiegels, einer Pinzette und Setzrähmchen konnte dies dann in die Presse gesetzt und gedruckt werden.
Zum Einspannen der Sätze gab es Regletten aus Holz und Blei, sowie Blindmaterial für die Abstände zwischen den Wörtern. In der großen Rollpresse wurde das Ganze mit Hilfe eines Setzrahmens fixiert. Für die kleinen Pressen haben wir die Setzrähmchen benutzt, in die ein kurzer Satz oder ein Wort passt.
Im Einsatz waren zwei Freinet-Pressen, in denen der Satz „Kinder haben ein Recht auf...“ mit Bleilettern gesetzt war. Dazu noch eine Freinet-Presse, mit der Bilder auf die kleinformatigen Papiere gedruckt werden konnten, um den Satz bildlich zu vervollständigen.
Des Weiteren waren noch zwei Rollpressen im Einsatz; in einer ebenfalls der Satz „Kinder haben das Recht...“ mit Plakatschrift gesetzt, um auch Plakate in A3-Größe drucken zu können. Auch hier konnte der untere Teil mit einem Bilderdruck vervollständigt werden.
Dazu gab es Buntstifte, mit denen auch handschriftlich oder ohne zu Drucken inhaltlich die Sätze ergänzt werden konnten. Zudem gab es die Möglichkeit mit Bleilettern, die in einem Freinet-Setzkasten alphabetisch sortiert sind, eine kleine Auflage mit der eigenen Vervollständigung der Sätze zu drucken. Mit den Hilfsmitteln eines Spiegels, einer Pinzette und Setzrähmchen konnte dies dann in die Presse gesetzt und gedruckt werden.
Zum Einspannen der Sätze gab es Regletten aus Holz und Blei, sowie Blindmaterial für die Abstände zwischen den Wörtern. In der großen Rollpresse wurde das Ganze mit Hilfe eines Setzrahmens fixiert. Für die kleinen Pressen haben wir die Setzrähmchen benutzt, in die ein kurzer Satz oder ein Wort passt.
Indoor
Outdoor
Veranstalter und Beteiligte
Jugend-Kultur-Werkstatt Falkenheim Gallus e.V.
Gruppengröße
> 50
Benötigtes Budget
nicht bekannt
Dauer
Wie wurde der Bezug zu den Kinderrechten hergestellt?
Kinder kennen Beteiligungsverfahren, Proteste, Kundgebungen und Kampagnen, ohne diese vielleicht als solche zu erkennen und zu benennen. Wir wollen den Kindern aufzeigen, wie sie selbst Teil einer solchen Aktion werden können und wie sie wirkungsvoll für ihre eigenen Anliegen „auf die Straße“ gehen können oder zumindest diese Ideen und Wünsche sichtbar machen können.
Welches Ziel wurde verfolgt? Wurde das Ziel erreicht? Woran machen Sie das fest?
Wir entwerfen Plakate, nutzen dabei Symbole, Schriftzüge und Farben und drucken mit unserer mobilen Werkstatt vor Ort Material, mit dem sich die Beteiligten kreativ, bunt, unübersehbar und lautstark Gehör verschaffen können.
Material: Welche Hilfsmittel haben Sie eingesetzt? Buch, Film, Spiel etc.?
- Rollpressen
- Bleilettern
- Buntstifte
- Papier
- Spiegel
- Regletten aus Holz und Blei
- Pinzette
- Setzrähmchen
- kleinen Handwalzen
- Polystyrol
- Aqua-Linoldruckfarbe
Methoden: Wie haben Sie die Aktion umgesetzt?
Die Kinderrechte waren an Ort und Stelle ausgehängt. Hier konnten sich die Kinder informieren und für ihre Bilder inspirieren lassen. Die entstandenen Bilder wurden auf Wäscheleinen für alle anderen sichtbar aufgehängt, so dass direkt vor Ort jeweils eine kleine Ausstellung entstanden ist. Die fertigen, trocknen Bilder wurden von den Kindern mit nach Hause genommen. Am Ende wurden die Giveaways an die beteiligten Kinder verschenkt.
Ablauf: Welche Phasen gab es bei der Aktion?
Die Aktion wurde an drei Nachmittagen an drei unterschiedlichen Orten angeboten:
- 1 x im Hof der Jugend-Kultur-Werkstatt Falkenheim
- 1 x auf dem benachbarten Schulhof der Ackermannschule (Grundschule) und Bürgermeister-Grimm Schule (Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen)
- 1 x Gustavsburgstraße / Gustavsburgplatz (Mainzer Landstraße/Ecke Rebstöcker Straße)


