Nachbar trifft Rollstuhlsport
Beschreibung
An einem Tag von 14- ca.17:30 spielen Kinder und Jugendliche aus der Nachbarschaftshilfe Bornheim e.V. mit anderen Kinder aus Frankfurter Einrichtungen gemeinsam Rollstuhl-Tischtennis in der Turnhalle.
Indoor
Outdoor
Veranstalter und Beteiligte
Geplant und durchgeführt von der Nachbarschaftshilfe Bornheim e.V. in Zusammenarbeit mit dem Rollstuhl Sportclub Frankfurt e.V. Durchgeführt in den Räumlichkeiten des Jugendzentrum Heideplatz. Durchgeführt von den Pädagogischen Fachkräften der NHB und der Leitung des RSC findet das gemeinsame Spielen statt.
Gruppengröße
20 - 30
Benötigtes Budget
100 - 500 €
Dauer
Halbtags: drei bis vier Stunden
Wie wurde der Bezug zu den Kinderrechten hergestellt?
Beim gemeinsamen Rollstuhlsport ging es darum, den Kinder ein Gefühl dafür zu geben, wie es ist, auf einen Rollstuhl angewiesen zu sein. Hemmungen konnten abgebaut werden und eine neue Perspektive zu dem Thema Behinderung konnte aufgezeigt werden. Durch den Sport (aktive Teilhabe) konnte dies in einem positiven Setting stattfinden, in dem es den Kindern vermutlich leicht fiel sich einzubringen. Die Kinder und Jugendlichen konnten eine Rollstuhlfahrerin zu ihren Erfahrungen befragen, welche Vorurteile ihr entgegengebracht werden und welche Unterstützung sie "mag" und welche eher nicht. Sie stellte den Bezug zu den Kindern des Vereins her.
Welches Ziel wurde verfolgt? Wurde das Ziel erreicht? Woran machen Sie das fest?
Wir wollten mit diesem Rollstuhl-Tischtennis Event Hürden abbauen, Hemmnise abbauen und eine gemeinsame sportliche Aktivität ins Leben rufen. Es kam an dem Tag zu einem erfolgreichen gemeinsamen spielen, bei dem Kinder aus verschiedenen Einrchtungen aufeinander trafen und gemeinsam Rollstuhl-Tischtennis spielen. Die Kinder sollten neue Erfahrungen sammeln, und die Möglichkeit zu erhalten, einen veränderten Blick auf ihre Umwelt zu bekommen. Der positiven Stimmung während des Tages, war zu entnehmen, dass die Idee gut ankam und den Kindern Spaß gebracht hat.
Material: Welche Hilfsmittel haben Sie eingesetzt? Buch, Film, Spiel etc.?
Rollstühle, Tischtennisplatten und Schläger/Bälle, Infomaterial/Flyer zum Thema Kinder mit Behinderung
Methoden: Wie haben Sie die Aktion umgesetzt?
die gemeinsame sportliche Aktivität, das offene Gespräch mit der Rollstuhlsportlerin, der Austausch am Ende, zwischen Kindern und Erwachsenen, die Kinder unter einander
Ablauf: Welche Phasen gab es bei der Aktion?
gemeinsames Ankommen
Willkommens- und Einführungsrede durch beide Vereine
aktives Rollstuhltischtennis Spielen Sichtung der Flyer und Themenbezogenen Bücher
Abschlussrunde mit intensivem Austausch
gemeinsames Essen
Ausgabe der Giveaways
Willkommens- und Einführungsrede durch beide Vereine
aktives Rollstuhltischtennis Spielen Sichtung der Flyer und Themenbezogenen Bücher
Abschlussrunde mit intensivem Austausch
gemeinsames Essen
Ausgabe der Giveaways
Nützliche Informationen wie Literatur o.ä. Welche Quellen für Informationen wurden genutzt und sind zu empfehlen?
Flyer und Infomaterial von Stadt der Kinder; Themenbezogene Bücher, aber besonders wichtig der Erfahrungsbericht der Rollstuhl Tischtennisspielerin
O-Töne: notieren Sie Stimmen der Kinder / Beteiligten
"Wow cool, dass geht ja voll gut", "ist ja gar nicht so schlimm, naja ,ich kann später auch wieder aufstehen", "die ist ja richtig gut, wow, was für ein Aufschlag"
Das hat gut geklappt (War die Methode geeignet? Was muss unbedingt bedacht werden, damit es gelingt?)
Die Kommunikation/Planung mit allen Beteiligten (Juz-Heipeplatz, Rollstuhl Sportverein) hat super funktioniert. Alle Abmachungen/Vereinbarungen wurden eingehalten. Die Form der offenen Veranstaltung hat für eine gute gemischte Gruppe und schöner Stimmung geführt. Die Methode des gemeinsamen aktiven Sport treibens war gut um den Kindern einen realistischen Eindruck zu verschaffen. Die Rückmeldung der Leitung des RSC aus Ihrer Sicht als Betroffene war für die Kinder sehr Interessant und hat zum Fragen stellen animiert.
Das sollte man vermeiden (Hindernisse und Widrigkeiten?)


