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Nur gemeinsam sind wir stark!

Beschreibung
Jede Klasse der Grundschule hatte eine Stunde zum Thema Gemeinsam sind wir stark. Hier wurde mit den Kinder ein Inklusionsmemory gespielt und über Beeinträchtigungen im Alltag, im Sport und in der Schule gesprochen. 

Zum Abschluss der Theorie gab es am 6.6.24 ein Sport und Spielfest. Hier gab es einen Rollstuhlparcours, einen Blindenparcours, eine Station wo die Kinder drei Gebärden lernen konnten (Hallo& willst du mit mir spielen und Lass uns Freunde sein), eine Station wo es ein Rätsel in Braille-Schrift gab, eine Station in der mit Augenbinden ein Puzzle gelöst werden konnte und ein Hindernislauf, sowie einige Fahrzeuge wie Roller, Kettcar, Ziehgeräte zum Freispielen, sowie Kreide.

Indoor
Outdoor

Outdoor


Veranstalter und Beteiligte
Geplant und durchgeführt von der Henri Dunant Schule und dem Frankfurter Inklusionssportverein e.V

Gruppengröße
> 50
Benötigtes Budget
500 - 1.000 €
Dauer
Halbtags: drei bis vier Stunden

Wie wurde der Bezug zu den Kinderrechten hergestellt?
Durch das Inklusionsmemory konnte ein sehr guter Bezug zu dem Kinderrecht Artikel 23 hergestellt werden. In dem Memory waren verschiedene Beeinträchtigungen abgebildet. Im Gespräch haben wir festgestellt, dass der einzigste Unterschied eigentlich nur der ist, dass Menschen mit Beeinträchtigungen Hilfsmittel benötigen, ansonsten aber bei allem teilhaben können und auch sollen.

Welches Ziel wurde verfolgt? Wurde das Ziel erreicht? Woran machen Sie das fest?
Mit den Gesprächen und dem Inklusionssportfest haben wir folgendes Ziel verfolgt: Dass es wichtig ist, mit Menschen mit Beeinträchtigungen ins Gespräch zu kommen. Jeder Mensch braucht Unterstützung. Und manchmal brauchen bestimmte Menschen einfach mehr Hilfe. Mit dem Sportangebot wollten wir einfach mal einen Perspektivwechsel herstellen. Wie fühlt sich das an im Rollstuhl zu sitzen, einen Weg ohne Sehen zu bestreiten, oder ein Puzzle zu machen ohne es sehen zu können? Wie sprechen Menschen, die nichts hören, miteinander? 

Material: Welche Hilfsmittel haben Sie eingesetzt? Buch, Film, Spiel etc.?
Blindenstöcke und Augenbinden, Rollstühle und ein Rollstuhlparcour, Holzpuzzle und Augenbinden, Braille Schrift Poster und Stifte, Inklusionsmemory, Menschen die die Stationen betreuen, Spielgeräte

Methoden: Wie haben Sie die Aktion umgesetzt?
Der theoretische Teil wurde im Gesprächskreis durchgeführt und der aktive Teil, also das Inklusionsfest mit ganz viel Bewegung.

Ablauf: Welche Phasen gab es bei der Aktion?
Beim Inklusionsfest gab es für jedes Kind eine Laufkarte, wo alle Aktionen abgebildet waren. Wenn  eine bestimmte Anzahl an Aktionen durchgeführt wurde, haben die Kinder das tolle Give away erhalten

O-Töne: notieren Sie Stimmen der Kinder / Beteiligten
Guck mal was ich gelernt habe...... (Kind zeigt Hallo in Gebärdensprache)

Puh, das war ganz schön schwer mit dem Rollstuhl in der hohen Kurve.

Das hat gut geklappt (War die Methode geeignet? Was muss unbedingt bedacht werden, damit es gelingt?)






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