Was wünschst Du Dir für Deinen Stadtteil?
Beschreibung
Ihr bekommt Besuch von der Kinderbeauftragten! Sie fragt Euch, was in Eurem Stadtteil fehlt oder verbessert werden müsste. Ihr antwortet durch das Ausfüllen eines Fragebogens. Ihr werdet auf Euer Recht auf Mitbestimmung aufmerksam gemacht und bekommt einen Infoflyer mit Infos dazu, wen Ihr wie ansprechen könnt, wenn es um Eure Rechte geht.
Indoor
Outdoor
Veranstalter und Beteiligte
Kinderbeauftragte Christine Wendel-Roth und Kita Grüne Soße
Gruppengröße
10 - 20
Benötigtes Budget
Keine Kosten
Dauer
Stunden: bis drei Stunden
Wie wurde der Bezug zu den Kinderrechten hergestellt?
Die Kinder haben erst jeweils ein Kinderrecht vorgelesen - das ging gerade so, da sie bereits "loslegen" wollten - und dann ging es direkt zum Sprechen und Schreiben über.
Welches Ziel wurde verfolgt? Wurde das Ziel erreicht? Woran machen Sie das fest?
Das Ziel war, dass die Kinder Partizipation (aus)üben, indem sie konkrete Vorschläge zur Verbesserung des anliegenden Spielplatzes machen (Seehofpark). Das haben sie. Ich setze jetzt alles an die Umsetzung mindestens eines Vorschlags (Wackelband oder Kletterwand - da die meisten Stimmen).
Material: Welche Hilfsmittel haben Sie eingesetzt? Buch, Film, Spiel etc.?
Din A4 Blätter, die jeweils 1 Kinderrecht abbildeten
Formulare "Deine Idee für Deinen Stadtteil"
Geschenkmappe des Kinderbüros
Kinderrechteplakat, das ich auch zu Infoständen immer mitnehme
Kinderbeauftragtentischdecke, die ich immer nutze
Formulare "Deine Idee für Deinen Stadtteil"
Geschenkmappe des Kinderbüros
Kinderrechteplakat, das ich auch zu Infoständen immer mitnehme
Kinderbeauftragtentischdecke, die ich immer nutze
Methoden: Wie haben Sie die Aktion umgesetzt?
Kinder selbst vorlesen lassen
Kinder Wünsche erzählen und aufschreiben lassen
Kinder Wünsche erzählen und aufschreiben lassen
Ablauf: Welche Phasen gab es bei der Aktion?
Kurze Einleitung durch mich Kinder lesen Kinderrechte vor Kinder erzählen und schreiben ihre Wünsche auf Kurzer Abschluss, der sich allerdings verlief, da die Kinder sukzessive abgeholt wurden.
O-Töne: notieren Sie Stimmen der Kinder / Beteiligten
"Ich möchte auch aufs Handy gucken dürfen, wenn die Erwachsenen das tun."
Das hat gut geklappt (War die Methode geeignet? Was muss unbedingt bedacht werden, damit es gelingt?)
Ich denke, die Methode war schon geeignet. Mir ist aber aufgefallen, dass ich bei Kindern, die sehr motiviert sind, mit dem Diskutieren und Schreiben ihrer Ideen zu beginnen, die Einleitung weitaus kürzer halten muss.
Das sollte man vermeiden (Hindernisse und Widrigkeiten?)
Ich würde nicht noch mal in einer inklusiven Kita das Recht auf Inklusion vorlesen und diskutieren lassen. Glücklicherweise differenzieren diese Kinder nicht, sondern sind Inklusionskinder für sie völlig normal.
