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Wir bauen uns eine Stadt der Kinder

Beschreibung
Die Betreuungskinder der Albrecht-Dürer-Schule wurden mündlich in der Betreuungszeit von einer Mitarbeiterin der ESB gefragt, auf welches Projekt sie Lust haben. Diese Antworten wurden von den Kindern auf Blättern verschriftlicht (Abb.1. s.A.) Die meisten Wünsche beinhalteten; etwas aus Schrott, Elektroschrott und Holz bauen. Im Anschluss setzte sich Frau Dürr (Ganztagskoordinatorin) und Frau Mohr (Jugendhilfe) mit Herrn Wenzel (Kulturmobil) und Frau Allendorf (Umwelt lernen Frankfurt) in Verbindung, um einen Kooperationspartner*in für unser Projekt zu finden. Das Kulturmobil hatte die zeitlichen Kapazitäten und die Möglichkeit, mit uns das Projekt umzusetzen. Daher entstand das erste Zusammensetzen mit Herrn Wenzel. Wir setzten 6 Termine, an denen Herr Wenzel aktiv mit den Kindern das Projekt „Wir bauen eine Stadt der Kinder“ umsetzt. Vorab wurde bei den Kindern die Information verbreitet, dass das Projekt am 13.03. startet. Das Projekt bestand aus Freiwilligkeit, d.h. Kinder haben phasenweise mit an der Stadt gebaut, jede*r war herzlich willkommen und durfte sich kreativ beteiligen. In der ersten Einheit wurde an einer Tafel gesammelt, welche Ideen und Interessen die Kinder für ihre Stadt haben (Abb.2. + Abb.3. s.A.). In den kommenden Treffen wurde die geplante Stadt der Kinder in die Umsetzung gebracht. Die Kinder haben mit den mitgebrachten Materialien vom Kulturmobil (Elektroschrott, Holz, Kartons, Farbe….) kreative Stunden damit verbracht, ihre Stadt der Kinder zu bauen. Viele spontane Bastelideen entwickelten sich auch während der Bastelphasen der Kinder. Herr Wenzel führt an der Albrecht-Dürer-Schule eine Trixx-AG, hierbei wird mit iPads gearbeitet. In den AG wurden die Themen Kinderrechte/Mitbestimmung und alles passende zu den Themenhäusern in Form von Clips, Bildern, Beiträgen gestaltet, die in manchen Häusern der Stadt zu sehen waren.
Die Stadt der Kinder wurde mit Kindern, die Lust hatten und Herrn Wenzel aufgebaut am 24.06.2023 aufgebaut (Abb.7. s.A.). Im Vorfeld leitete Frau Mohr an die Eltern der Kinder eine Einladung weiter, sich gerne die Ausstellung anzusehen. Die Ausstellung endete spontan in einer großen Kinderdisco-Party.

Indoor

Indoor

Outdoor

Veranstalter und Beteiligte
sadsad *+

Gruppengröße
> 50
Benötigtes Budget
Über 1.000 €
Dauer
Längerer Zeitraum

Wie wurde der Bezug zu den Kinderrechten hergestellt?
Mitbestimmung und Beteiligung konnten die Kinder durch die selbst- erfundene und gebaute Stadt direkt umsetzen und erfahren.
Die Kinder haben eigenständig nach ihren Wünschen das Fest organisiertKinderrechte wurden in der AG besprochen
Kinder wurden befragt was für sie Mitbestimmung heißt.

Welches Ziel wurde verfolgt? Wurde das Ziel erreicht? Woran machen Sie das fest?
Partizipation: Stadt nach Wunsch der Kinder. Alles war möglich. Das Ziel wurde erreicht, da es ein offenes Angebot und freiwillige Teilnahme war. Zudem ein positives Feedback von den Kindern mit dem Wunsch dieses Projekt zu wiederholen.

Material: Welche Hilfsmittel haben Sie eingesetzt? Buch, Film, Spiel etc.?
  • Schere
  • Kleber
  • Farbe
  • Pinsel
  • Sticker
  • Federn
  • Kartons
  • Elektroschrott
  • leeres Verpackungsmüll
  • Lego
  • I Pads
  • Dekorationsmaterialien
  • Tische
  • Beamer
  • leerer Raum
  • Musikbox …

Methoden: Wie haben Sie die Aktion umgesetzt?
Die Kinder konnten sich jederzeit an dem Projekt verwirklichen. Die Ideen wurden von den Kindern umgesetzt und ernst genommen.

Ablauf: Welche Phasen gab es bei der Aktion?
  • Informationsphase (Kinder, Eltern informieren)
  • Phantasiephase (Was wünschen sich die Kinder)
  • Bestandaufnahme (Was haben wir, was brauchen wir)
  • Ideenphase (Idee und Vorstellung konkretisieren)
  • Umsetzungsphase (Idee wird umgesetzt)
  • Abschlussphase (Letzten Umsetzungen und Ausstellung findet statt)

Nützliche Informationen wie Literatur o.ä. Welche Quellen für Informationen wurden genutzt und sind zu empfehlen?
Infomaterial vom Frankfurter Kinderbüro

O-Töne: notieren Sie Stimmen der Kinder / Beteiligten
  • „Darf ich mein Haus weiter basteln?“
  • „Wann machen wir wieder so eine Ausstellung?“
  • „Ich habe eine Idee“
  • „Hier gibt es nur Frühling und Sommer“

Das hat gut geklappt (War die Methode geeignet? Was muss unbedingt bedacht werden, damit es gelingt?)
Freiwilligkeit für die Kinder.
Nicht die Wünsche Erwachsenen in den Vordergrund stellen.

Das sollte man vermeiden (Hindernisse und Widrigkeiten?)
Wir wollten den Eltern die Möglichkeit geben, sich die Stadt der Kinder anzusehen. Leider wurde es nicht stark besucht. Das Hindernis war die Zeit, wir hätten früher die Einladung versenden sollen. Zudem Plakate aufhängen.

Befragung der Kinder
Die ersten Häuser wurden bemalt

Häuser werden bemalt
Beim Aufbauen der Stadt der Kinder
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