Wir sehen und hören mit dem Herzen
Beschreibung
Ein Vormittag in der Grundschule mit unterschiedlichen Angeboten, die zeigen, wie leicht Kinder mit Behinderungen ganz selbstverständlich mitmachen können und die Möglichkeit verschiedene "Behinderungen " mit Hilfe eines Inklusionskoffers nachzuspüren.
Indoor
Outdoor
Veranstalter und Beteiligte
Geplant und durchgeführt vom Familienzentrum Billabong Riedberg e.V. in der Grundschule 1 am Riedberg in Kooperation mit einer Maltherapeutin und einer Musikpädagogin
Gruppengröße
> 50
Benötigtes Budget
Dauer
Halbtags: drei bis vier Stunden
Wie wurde der Bezug zu den Kinderrechten hergestellt?
Die Kinder haben im Vorfeld in der Schule über die Kinderrechte im Allgemeinen gesprochen. Das Material dazu wurde vom Familienzentrum über das Kinderbüro bereitgestellt. Das Thema Förderung von Kindern mit Behinderung wurde durch unterschiedliche kreative Inputs behandelt sowie durch das Ausprobieren der "Behinderungen" aus dem Inklusionskoffer.
Welches Ziel wurde verfolgt? Wurde das Ziel erreicht? Woran machen Sie das fest?
Das Ziel war es, den Kindern mit Spaß und Freude das Thema "Behinderungen" und Förderung von Kindern mit Behinderungen nahezu bringen. Das Ziel wurde erreicht. Aus den Gesprächen unter den Kindern war zu entnehmen, wie sehr sie sich mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Die anwesenden Lehrerinnen bestätigten dies im "Nachlesegespräch"
Material: Welche Hilfsmittel haben Sie eingesetzt? Buch, Film, Spiel etc.?
Der Inklusionskoffer, Body Percussion, Kamishibai Erzähl Theater, Malaktionen
Methoden: Wie haben Sie die Aktion umgesetzt?
Mal- und Musikpädagogische Arbeitsweisen und Methodik
Ablauf: Welche Phasen gab es bei der Aktion?
4 unterschiedliche Stationen: 1. Inklusionskoffer, 2. Kamishibai Erzähltheater, 3. Body Percussion, 4. Malstation
Nützliche Informationen wie Literatur o.ä. Welche Quellen für Informationen wurden genutzt und sind zu empfehlen?
Die Kinderrechte leicht erklärt für Grundschulkinder
O-Töne: notieren Sie Stimmen der Kinder / Beteiligten
Krass, ich sehe gar nichts mehr/ Herr Wegler kannst Du mit dem Zittern in Dir noch Deinen Namen schreiben/ Ich kann nix sehen aber gut hören was ich klopfen soll/ Die Geschichte ist total spannend/Ich male meine Tasche ganz bunt/ Wenn man blind ist und einen Blindenstock hat, sollte die Leute trotzdem helfen/
Das hat gut geklappt (War die Methode geeignet? Was muss unbedingt bedacht werden, damit es gelingt?)
Die Methoden waren sehr gut geeignet. Es braucht genügend Flexibilität für mögliche Absagen der gebuchten "Attraktionen". Dann gelingt es trotzdem gut.
Das sollte man vermeiden (Hindernisse und Widrigkeiten?)
Die Lehrkräfte oder Sozialpädagogen der Einrichtungen verbindlich einzuplanen. Es gibt zu viele Ausfälle. Sind eher als add on zu sehen



